TSV Pansdorf ./. TSG

Aktuelles, Nachberichte

Ein Spiel wie ein Derby. Warum auch immer waren beide Spiele gegen Pansdorf von hohem kämpferischen und körperlichen Einsatz bestimmt. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, gingen an die Grenzen. Dabei hatten wir den besseren Spielaufbau in der ersten HZ und die besseren Chancen, allein genutzt hat es wenig. Das 1:0 durch Dannie Schindler wurde in der 36. Minute egalisiert. Samed Erol war es 4 Minuten später vorbehalten, den Führungstreffer nicht zu machen und dem Torwart den Ball in die Arme zu spielen. Bis dahin haben wir taktisch sehr gut agiert und auf dem seifigen Boden eine starke Partie gespielt.

Die 2. Halbzeit wurde nach und nach brisanter. Wir hatten das Spiel weitestgehend im Griff, die Pansdorfer Angriffsversuche wurden final wenig gefährlich. Morina war es danach vorbehalten, das 2:1 nach Standard zu erzielen.  Anschließend unsere beste Phase, in der die agilen Briegert und Santos den Sack hätten dichtmachen können, vielleicht müssen. Mit dem Mute der Verzweiflung kam Pansdorf anschließend zurück und glich aus stark abseitsverdächtiger Position aus. Ein Schockmoment, weil einfache Fehler zu Gegentoren führten. So auch das fast schon sportlich tragische Eigentor in der 91.Minute durch Schindler, der gekonnt über Losch ins eigene Netz köpfte. Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen……

Was nehmen wir mit?? Zwar keine Punkte, dennoch die Erkenntnis, dass die Mannschaft mithalten kann und einfachste Fehler verhindern muss bzw. kaltschnäuzig sein darf beim finalen Abschluss von Großchancen. Einen Vorwurf in Sachen Laufarbeit, Taktik und Einstellung müssen wir uns nicht machen, die Fehler gilt es zukünftig weiterhin zu minimieren.

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